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Sie finden hier Informationen über meine Arbeit als Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und als Vorstandsmitglied von CARE Deutschland-Luxemburg.
Von 1998-2009 war ich Mitglied des Deutschen Bundestages und von 2005-2009 Parlamentarische Staatsekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Sie finden auch dazu weiterhin Informationen aus der Berliner (SPD) Politik und natürlich aus dem Themenbereich, der mir eine Herzensangelegenheit ist: die Entwicklungspolitik.
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04.10.2011 -
Eine Woche Projektbesuche von CARE in Guatemala und Nicaragua. In den kommenden Tagen werde ich immer wieder einige Erlebnisse niederschreiben und damit auf unsere Arbeit in den beiden Zentralamerikanischen Staaten hinweisen. Die Reise mit unserem Präsidenten Heribert Scharrenbroich und unserem Koordinator für Entwicklungspolitik Felix Wolff führt mich zunächst nach Guatemala. Ein Land im politischen Umbruch. Die Regierung Alvaro Colom geht zu Ende. Der erste Wahlgang zum neuen Präsidenten hat noch keine klare Mehrheit ergeben, wohl aber für viele Überraschungen gesorgt.
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01.10.2011 -
„Die im Ehrenamt erworbenen Kompetenzen und Qualifikationen sind für unsere Gesellschaft von unschätzbarem Wert“, unterstrich Karin Kortmann, Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), bei der Zweiten Ökumenischen Tagung zum ehrenamtlichen Engagement in Kirche und Gesellschaft in Erfurt. „Durch diese Tagung wollen wir in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und in den Kirchen den Blick dafür schärfen“. Zwei Tage lang, vom 30. September bis 1. Oktober 2011, treffen sich in Erfurt unter der Überschrift „Kompetent und qualifiziert: Wir engagieren uns!“ rund 350 ehrenamtlich Engagierte und in der Engagementförderung hauptberuflich Tätige, um über die Bedeutung und Förderung von Kompetenzerwerb und Qualifizierung im ehrenamtlichen Engagement zu sprechen und diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen.
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05.09.2011 -
Am Montag, dem 5. September 2011, ist das Präsidium des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) zu einem ausführlichen, anderthalbstündigen Gespräch in Schloss Bellevue mit Bundespräsident Christian Wulff zusammengetroffen.
In seiner Begrüßung würdigte der Bundespräsident die Arbeit des ZdK, in dem sich das große, in der Weltkirche einmalige Engagement der katholischen Laienbewegung in Deutschland für ihre Kirche, für die Ökumene, für den interreligiösen Dialog und für Staat und Gesellschaft bündele.
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01.09.2011 - Karin Kortmann ist seit heute neue Vorsitzende der Stiftung Entwicklung und Frieden. Sie wurde von den Stiftern, den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Berlin, Brandenburg und Sachsen einstimmig berufen. Die Stiftung wurde vor 25 Jahren auf Initiative von Willy Brandt gegründet und hat ihren Sitz in Bonn. mehr dazu unter www.sef-bonn.org
24.08.2011 -
Frauen bewegen Kirche – vier Wochen lang werden Frauen aus dem ZdK ab heute täglich auf der Homepage und der Facebook-Seite des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) persönliche Erfahrungen, spirituelle Impulse und theologische Gedanken vorstellen. Die Aktion geht bis zum 21. September 2011, dem 30. Jahrestag des Wortes der deutschen Bischöfe "Zu Fragen der Stellung der Frau in Kirche und Gesellschaft".
"Wir möchten auf diese Weise unseren Beitrag dazu leisten, an diesen wichtigen Text zu erinnern, gerade auch im Kontext des Dialogprozesses“, erläutert Karin Kortmann, Vizepräsidentin des ZdK.
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24.07.2011 -
Die Hungerkatastrophe in Ostafrika spitzt sich dramatisch zu. Am Montag kommt die internationale Staatengemeinschaft zu einem Krisentreffen zusammen. Vertreter mehrerer NGOs, kirchlicher Hilfswerke sowie des Forums "Eine Welt" der SPD appellieren, mehr humanitäre Hilfe zu leisten. Die bisherigen Beträge der wirtschaftsstarken Länder seien „beschämend niedrig“. Karin Kortmann hat Aufruf unterschrieben.
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22.07.2011 -
Knallrot ist der Rucksack, der für den 98. Deutschen Katholikentag Werbung macht. Ein Rucksack, der das Leitwort des Treffens symbolisiert: Einen neuen Aufbruch wagen. Das zentrale Motiv für die Katholikentagsreklame wurde am Donnerstag, 21. Juli, am Mannheimer Wasserturm der Öffentlichkeit präsentiert. Der Rucksack habe eine mehrfache Bedeutung, betonte Stefan Vesper, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), das den Katholikentag veranstaltet. "Last und Belastung drückt er aus", erläuterte Vesper, "aber auch Sicherheit, Proviant, er erinnert an das klug vorausschauende 'Packen', an die Frage, was wirklich wichtig ist." Vesper präsentierte das zentrale Motiv gemeinsam mit dem Generalvikar der Erzdiözese Freiburg Fridolin Keck und Katholikentagsgeschäftsführer Martin Stauch.
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23.07.2011 - Die grausamen Anschläge auf das Regierungsviertel und das Jugendcamp in Stockholm, lassen uns alle fassungslos und erschüttert nach dem Warum fragen. Mehr als achtzig junge Menschen wurden Opfer eines hasserfüllten Überfalls. Viele schweben noch in Lebensgefahr. Mein ganzes Mitgefühl gilt ihren Eltern,Geschwistern, Verwandten und Freunden. Mit dieser Tat ist das Grundvertrauen einer ganzen Nation verletzt worden. Wie soll da wieder Freude und Zuversicht wachsen?
09.07.2011 -
Die Bischöfe hatten zum Gesprächsforum 300 Teilnehmende nach Mannheim eingeladen. Der Auftakt für einen vierjährigen Prozess, der verloren gegangenes Vertrauen wieder herstellen und Perspektiven für eine zukunftsfähige Kirche entwickeln soll. "Zwei Tage wurde in einer nie gekannten Offenheit über Schwächen und Stärken unseres katholischen Engagements gesprochen." so die Vizepräsidentin des ZdK Karin Kortmann.
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07.07.2011 -
Im Jahr 2010, das von großen Naturkatastrophen in Haiti und Pakistan geprägt war, konnte die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg ihre Gesamteinnahmen um 20 Prozent auf insgesamt 24,5 Millionen Euro steigern. Dies geht aus dem Jahresbericht 2010 hervor, den CARE in Berlin vorgelegt hat.
„Das Erdbeben in Haiti und die Jahrhundertfluten in Pakistan haben 2010 unermessliches Leid und eine nie dagewesene Zerstörung in beiden Ländern verursacht“, erinnert Hauptgeschäftsführer Dr. Anton Markmiller. Aber die Spendenbereitschaft der Deutschen sei ebenso einmalig gewesen wie die Ausmaße der Katastrophen. http://www.care.de/pressemitteilung-einzelmeldung+M5984a832c42.html
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03.07.2011 -
"Keine Frage, der Sonntagsschutz muss erhalten bleiben, Ausnahmeregelungen müssen gut begründet sein und eben die Ausnahme sein. Gemeinsam mit unseren Nachbarinnen und Nachbarn habe ich mich deshalb gerne an der Aktion "1000 Tische" der christlichen Kirchen in Düsseldorf beteiligt. Insgesamt waren wir 23 Frauen, Männer und Kinder. Die drei Tische reichten gerade mal aus. Für vorbeigehende Passanten gab's auch noch ein Stück Kuchen zum mitnehmen."
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21.06.2011 -
Das Präsidium der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands unter Leitung des Vorsitzenden Sigmar Gabriel und das Präsidium des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) unter der Leitung seines Präsidenten Alois Glück haben sich am 20. Juni 2011 in Berlin zu einem zweistündigen Gespräch getroffen.
Gesprächsthemen waren der Zusammenhalt der Gesellschaft...
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20.06.2011 - Bin gerade am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin von diesen beiden netten jungen Menschen, einer Spanierin und einem Österreicher angesprochen worden. Sie werben fröhlich und kompetent für Bildungszugänge für Kinder weltweit. Das verbindet "Save the children" und "meine" Organisation CARE mit vielen anderen Hilfsorganisationen.
05.06.2011 - Vom 03.-05. Juni tagten die Präsidentinnen und Präsidenten der nationalen katholischen Laienorganisationen aus Europa auf dem Domberg in Freising. Wichtige Gesprächsthemen waren die Stellung der Laien in der katholischen Kirche. Gerade mit Blick auf das kommende Jahr, in dem sich das Konzil zum 50. Mal jährt, fordern die Laien mehr Beteiligungs- und Entscheidungskompetenzen. "Das Konzil hat gute Möglichkeiten eröffnet, es scheint, dass aber vielerorts der kirchenpolitische Wille fehlt, sie auch umzusetzen", so die Vizepräsidentin des ZdK Karin Kortmann.
27.05.2011 -
Die Landeszentrale für politische Bildung Reheinland-Pfalz lädt heute abend zu einer Diskussionsveranstaltung ein. Was als Operation „andauernde Freiheit“ (Operation Enduring Freedom“) begann, ist zu einem mittlerweile fast zehn Jahre andauernden Krieg geworden. Ab Juli 2011 sollen nun in mehreren Regionen Afghanistans einheimische Sicherheitskräfte die Verantwortung übernehmen. Gleichzeitig sind Nachrichten über Selbstmordanschläge weiter an der Tagesordnung, immer öfter verübt von Afghanen in Uniform, die offenbar von den Taliban gesteuert werden. Sollten die ausländischen Truppen also doch noch länger im Land bleiben, womöglich sogar noch verstärkt werden? Oder sollten sie sofort abgezogen werden? In Deutschland wird auch das Konzept der so genannten integrierten Sicherheit diskutiert, also die (zwangsweise) Kooperation ziviler Aufbauhelfer mit der Bundeswehr.
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17.05.2011 -
Bangladesch.
Eine Woche bin ich für CARE Deutschland-Luxemburg mit dessen Vorsitzendem Heribert Scharrenbroich, Staatssekretär a.D. und der CARE-Länderreferentin Jennifer Bräutigam auf Projektbesuch. Hier leben knapp unter 40 % der Bevölkerung unterhalb der nationalen Armutsgrenze. Ein Land, das die Zusammenarbeit sucht, wie uns der Deutsche Botschafter gestern abend nochmals bestätigte. CARE Deutschland-Luxemburg ist mit eigenen Projekten dort vertreten. Mehr dazu unter www.care.de
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Karin Kortmann
Friedberger Weg 26
40229 Düsseldorf
Fax: 02 11 / 200 31 31 5
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